Die Folgen von Tschernobyl. Herausforderungen und Auswege.

Haag + Herrchen
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Haag + Herrchen

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Frankfurt/Main

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ZLB: 94/4355

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Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Tschernobyl die bisher größte Katastrophe bei der zivilen Nutzung von Kernenergie. Menschen, Gesellschaften und Staaten stehen noch heute vor der Aufgabe, dadurch hervorgerufene Schäden zu beseitigen und Leiden zu mindern. Inzwischen ist Tschernobyl zu einer Chiffre für die Risiken und Folgen eines ganzen Zeitalters geworden. Internationale Umweltpolitik erfordert dreierlei Kompetenz: die Fähigkeit der Fachwissenschaft für Reaktorsicherheit, Umwelt und Gesundheitsbelastungen,Energiewirtschaft, dann aber auch die Kenntnisse der Sozial- und Politikwissenschaft, die die Sachprobleme gesellschaftlich vermitteln und Willensbildung und Entscheidungsprozesse untersuchen, und schließlich den Willen, aus gewonnenen Einsichten auch Schlußfolgerungen zu ziehen. Dabei zeigt das Beispiel Tschernobyl, daß Umweltpolitik in Osteuropa unter anderen Rahmenbedingungen als in den westlichen Industriegesellschaften stattfindet. Die Beiträge dokumentieren den Dialog zwischen naturund technikwissenschaftlichen Experten, Sozial- und Politikwissenschaft, aber auch der politischen Praxis. difu

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207 S.

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Arnoldshainer Texte; 83