Die Vereinbarkeit des Modells eines zweiseitig offenen Strommarktes mit den Normen von EnWG und GWB.

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Cuvillier Verlag

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DE

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Göttingen

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ZLB: 96/480

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Zusammenfassung

Die energiepolitische Diskussion wird von zwei gegensätzlich scheinenden Forderungen bestimmt: der nach Deregulierung der Energiewirtschaft (nach den geltenden kartellrechtlichen Bestimmungen ein nicht-marktzugänglicher Bereich) und der Forderung nach Rekommunalisierung der Stromversorgung. Der Autor versucht zu zeigen, daß das eine das andere nicht ausschließt. Hierfür entwirft er das Modell eines zweiseitig offenen Strommarktes, das eine Ordnung vorsieht, in der das örtliche Stromnetz jedermann nicht nur zur Entnahme, sondern auch zur Einspeisung zugänglich ist. Die Kommune - oder ein von ihr beauftragter Dritter - fungiert in diesem Modell als Netzbetreiber, der elektrische Energie von privaten Stromerzeugern bezieht und unter Aufschlag eines Entgelts an die Endverbraucher verteilt. Dadurch werde eine Flexibilisierung der Preise nach Marktgesetzen erzielt. Dieses System werde auch den energiepolitischen Zielen der Preiswürdigkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit der Stromversorgung gerecht. gar/difu

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IV, 227 S.

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Schriftenreihe Recht und Ökonomie; 3