Soziale Probleme ausländischer Arbeitnehmer im Produktionsprozeß in der Bundesrepublik Deutschland.
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ZZ
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SEBI: 79/1467
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DI
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Abstract
Im Unterschied zur Mehrzahl bisheriger Untersuchungen, in der die Probleme ausländischer Arbeiter in der Arbeitwelt meist nur am Rande gestreift werden, beschäftigt sich diese Studie zentral mit den Problemen der Eingliederung des ausländischen Arbeitnehmers in den betrieblichen Kontext, die größer sein dürften für die Ausländer als für einheimische Industriearbeiter - auch aus agarisch strukturtierten Regionen, so die Annahme des Autors. Er verfolgt Fragen wie: Inwieweit hatten ausländische Arbeitnehmer aufgrund ihrer Sozialisation im Auswanderungskontext und der eventuell erhaltenen Informationen über die Arbeitsbedingungen eine Vorstellung über die Arbeitsweise in einem komplexen Industriebetrieb? Welche Aspekte der mechanisierten Produktion sind ihnen völlig neu? Welche Erwartungen knüpfen sie an eine Beschäftigung in der Bundesrepublik? Welche Aspekte des Arbeitsplatzes sind den ausländischen Arbeitern erwünscht, welche für sie besonders belastend? Betrachten sie ihre Interessen im Betrieb durch die deutschen Gewerkschaften und Betriebsräte als ausreichend vertreten? Die Untersuchung beruht auf einer Befragung von ausländischen Arbeitnehmern in drei Betrieben. sw/difu
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Keywords
Sozialstruktur, Produktion, Interessenvertretung, Arbeit, Arbeitsbedingung, Ausländer
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Köln: (1978), 235 S., Tab.; Lit.
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Sozialstruktur, Produktion, Interessenvertretung, Arbeit, Arbeitsbedingung, Ausländer