Demographischer Wandel und längerfristiger Wohnsiedlungsflächenbedarf in den Gemeinden und Kreisen Nordrhein-Westfalens. Abschlussbericht.

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Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird als Grundlage für eine sachliche Diskussion über die Umsetzbarkeit der Flächenreduktionsziele der Landesplanungsbehörde anhand langfristiger Modellrechnungen dargestellt, welche Alternativen der Entwicklung von Wohnsiedlungsflächenbedarf und -reserven in sechs ausgewählten Gemeinden und zwei ausgewählten Kreisen bis 2040, dem Planungshorizont der nächsten Generation an Gebietsentwicklungsplänen, als realistisch anzusehen sind. Mit der Bevölkerungsvorausberechnung 2002 bis 2020/40 des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) liegt eine flächendeckende Prognose für die Kreisebene in Nordrhein-Westfalen bisher nur bis 2020 vor. Für die Gemeindeebene liegen keine landesweit vergleichbaren Prognosedaten vor. Da mit der Langfristigkeit und der Kleinräumigkeit das Prognoserisiko steigt, sind seriöse Prognosen über das Jahr 2020 hinaus auch kaum möglich. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird daher zunächst mittels Modellrechnungen die zukünftige Bevölkerungsentwicklung für die ausgewählten Fallregionen abgeschätzt. Die Bevölkerungsentwicklung muss anschließend in Haushalte unterschiedlicher Größe umgerechnet werden. Hierauf aufbauend werden dann Modellrechnungen zum zukünftigen Wohnsiedlungsflächenbedarf durchgeführt. fu/difu

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138 S.

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