Berufliche Qualifikation und regionaler Strukturwandel. Das Beispiel Kreis Borken.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Der Beitrag stellt das Bemühen des Kreises Borken dar, durch Förderung der beruflichen Kompetenz und der betrieblichen Innovationstätigkeit den regionalen Strukturwandel positiv zu beeinflussen. Der Verlust von mehr als 20.000 Arbeitsplätzen in den dominierenden Wirtschaftsbranchen Textil und Bekleidung seit 1961, die aktuelle Situation, die durch eine Vielzahl von Konkursen und Vergleichen vor allem im textilen Bereich gekennzeichnet ist, und der hohe Ausbildungs- und Arbeitsplatzbedarf für die geburtenstarken Schulabgängerjahrgänge sind Probleme des Kreises, die nur auf der Basis einer qualitativen Strategie zu lösen sind. Zur Ermittlung des zukünftigen Arbeitsplatzbedarfs hat der Kreis mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf, ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches für die Jahre bis 1990 die Entwicklung der Wirtschafts- und Berufsstruktur vorausschätzt. Darauf aufbauend, sind Maßnahmen zur Verbesserung der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie der Innovationsförderung abgeleitet worden, mit denen der Kreis einen Teil seiner Probleme aus eigener Anstrengung heraus lösen will.

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Raumordnung, Bildungswesen, Berufsausbildung, Strukturwandel, Problemraum, Regionalpolitik

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1982)Nr.6/7, S.463-473, Lit.

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Raumordnung, Bildungswesen, Berufsausbildung, Strukturwandel, Problemraum, Regionalpolitik

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