Photogrammetrische Katastervermessung - Arbeitsweise und Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen bei vereinfachten Neuvermessungen.

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SEBI: 79/5699-4

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Abstract

Es wird festgestellt, daß eine Anwendung der Photogrammetrie im allgemeinen nur im Rahmen "vereinfachter'' Neuvermessungen zweckmäßig ist und daß auf eine Prüfung der Meßergebnisse nicht verzichtet werden kann. Die Möglichkeiten zur Prüfung photogrammetrischer Messungen werden aufgezeigt. Dabei werden Doppelmessungen nach zwei Bildverbänden als günstigste Lösung erkannt, weil auf diesem Wege auch die sonstigen Unzulänglichkeiten einer photogrammetrischen Einzelmessung behoben oder wenigstens gemildert werden können. Das Ziel einer vereinfachten Neuvermessung, neben der Herstellung geometrisch genauer und topographisch vollständiger Flurkarten, ist die Ausführung einer Rahmenvermessung, die die Weiterentwicklung des Katasters zum geschlossenen Grenzsicherungskataster gewährleistet. ed/difu

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Katastervermessung, Photogrammetrie, Neuvermessung, Verfahrenstechnik, Hilfsmittel, Methode

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Bonn: (1967), 114 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Katastervermessung, Photogrammetrie, Neuvermessung, Verfahrenstechnik, Hilfsmittel, Methode

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