Werthaltungen als Handlungsregulative - Ergebnisse eines Pretests.
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1979
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SEBI: 80/466
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Zusammenfassung
Als Ursache für menschliche Handlungsweisen werden heute oft grundlegende Wertmaßstäbe gesehen, die sich über lange Zeit nicht ändern und dies erst in "zugespitzten Situationen'' tun. Die gewählten Verhaltensweisen bzw. Präferenzen werden normalerweise gewohnheitsmäßig verfolgt, sodaß die Wertentscheidung in dem Moment unbewußt bleibt. Der Autor beschreibt eine Repräsentativerhebung, bei der die Personen 32 "Lebenswerte'' danach ordnen sollten, welche Bedeutung sie ihnen beimessen bzw. ob sie überhaupt etwas mit ihnen anfangen können. Der Autor stellt erste Ergebnisse dar, z.B. über die Verteilung der Werte nach Schichtenzugehörigkeit und fügt 3 Tabellen hinzu. ws/difu
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In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 210-217, Tab.; Lit.