Von der Architektur der Wohnungsreformer. Ein Beispiel aus dem Jahre 1966.
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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
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Zusammenfassung
Das höchste Wohnhaus Berlins ist das letzte Werk von Walter Gropius und gilt als großartiger und mutiger Beitrag zum Wohnungsbau der Nachkriegszeit. Der Bau wurde als sozialer Wohnungsbau von der Berliner gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Ideal getragen. Das Haus hat 31 Geschosse mit 228 Wohnungen und 4 Ladengeschäften. Es sind Wohnungen von 42 bis 100 qm, in der Mehrzahl geräumige 2-Zimmer-Wohnungen. Die zitierten Mieter aus einer Bewohnerbefragung von 1982 äußern sich zufrieden und zustimmend zu ihrer Wohnsituation. hg
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Wohnen/Wohnung, Architektur, Wohnform, Wohnhochhaus, Architektur, Wohnwert, Nutzung, Bewohnerbefragung, Sozialer Wohnungsbau
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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 36(1983)Nr.5, S.255-256, Abb.
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Wohnen/Wohnung, Architektur, Wohnform, Wohnhochhaus, Architektur, Wohnwert, Nutzung, Bewohnerbefragung, Sozialer Wohnungsbau