Bauhaus, die HfG und das WAS und WIE der Erfindung.
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ZZ
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SEBI: Zs 2867-4
IRB: Z 447
BBR: Z 283
IFL: I 3831
IRB: Z 447
BBR: Z 283
IFL: I 3831
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Zusammenfassung
Der Beitrag stellt eine Bewertung der pädagogischen Inhalte des Bauhauskonzeptes der 20er Jahre und das der Ulmer Hochschule für Gestaltung der letzten Jahrzehnte aus der Sicht der sozialistischen Gesellschaftstheorie dar. Die Aufgabe des Gestalters sei demnach nicht die Beantwortung ästhetischer Forderungen, sondern die Befriedigung eines Ensembles von sozialen Bedürfnissen. Die Bauhauspädagogik Josef Albers, die des werklichen Formunterrichts, des konstruktiven Denkens, des Erfindens des Bauens und die wirtschaftliche Form seien als Lernziele aktueller denn je.(mh)
Beschreibung
Schlagwörter
Architekturtheorie, Architekturkritik, Bewertungsmethode, Bauhaus, Pädagogik, Architektenausbildung, Lehre, Forschung, Lehrmethode, Lehrziel, Hochschulausbildung, Interdisziplinarität, Wissenschaft/Grundlagen, Ausbildung
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Wissenschaftliche Zeitschrift.Hochschule für Architektur und Bauwesen, Weimar 31(1985), Nr.2A, S.82-84, Lit.
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Architekturtheorie, Architekturkritik, Bewertungsmethode, Bauhaus, Pädagogik, Architektenausbildung, Lehre, Forschung, Lehrmethode, Lehrziel, Hochschulausbildung, Interdisziplinarität, Wissenschaft/Grundlagen, Ausbildung