Gestaltung von oberirdischen Stadtbahnstationen.Vom "Eschersheimer-Landstraßen-Effekt" zu einer ÖPNV-freundlichen Anlage.
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DE
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0722-8287
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IRB: Z 1525
ZLB: Zs 3393-4
BBR: Z 529
ZLB: Zs 3393-4
BBR: Z 529
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Abstract
Stadtbahnhaltestellen und Stadtbahnstrecken wirkten früher gestalterisch oft unbefriedigend und waren städtebaulich schlecht eingebunden.Am Beispiel von Stadtbahnhaltestellen in Frankfurt wird beschrieben, wie neue Gestaltungskonzepte umgesetzt werden.Die Rückseite der Bahnsteige wird offen gehalten.Die Verkehrsbetriebe arbeiten mit einem Architekturbüro zusammen, das auch die gestalterischen Details plant.Als jüngstes Beispiel dieser Konzeption wird die Endstation Enkheim der Stadtbahnstrecke C beschrieben, die im Mai 1992 in Betrieb gehen soll.(wb)
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Journal
Der Nahverkehr
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Nr.4
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S.82-84,86