Freizeitpolitik als Element der Stadtentwicklung. Konsequenzen für die Städtebauförderung. Der größte Teil der Tagesfreizeit und auch der Freizeit am Wochenende wird in der Wohnung und der näheren Wohnumgebung verbracht.
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SEBI: Zs 1707-4
IRB: Z 920
BBR: Z 374
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BBR: Z 374
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Zusammenfassung
Ausgehend von der Annahme, dass sich das Verhältnis von Arbeitszeit zu arbeitsfreier Zeit quantitativ und qualitativ weiter verändern wird, entwickelt sich auch die Freizeitpolitik "zu einem beachtenswerten Element der Stadtentwicklungspolitik". Ausgehend von den sich verändernden Rahmenbedingungen, wie Ausgabenstruktur der Haushalte und Wertewandel, zeigt der Autor die Konsequenzen für die Stadtentwicklung auf. Neben den im Landesentwicklungsplan vorgesehenen regionalen und überregionalen Freizeit- und Erholungsschwerpunkten kommt den innerörtlichen Freizeiteinrichtungen und Freizeitangeboten sowie deren Förderung eine erhöhte Bedeutung zu. (kr)
Beschreibung
Schlagwörter
Stadtentwicklung, Städtebauförderung, Arbeitszeit, Infrastruktur, Freizeiteinrichtung, Fördermittel, Freizeitpolitik, Landesentwicklungsplan, Wertewandel, Ausgabenstruktur, Erholungsschwerpunkt, Innerortsbereich, Stadtplanung/Städtebau, Freizeit
Zeitschrift
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Städte- und Gemeinderat, Düsseldorf 38(1984), Nr.3, S.108-111
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Stadtentwicklung, Städtebauförderung, Arbeitszeit, Infrastruktur, Freizeiteinrichtung, Fördermittel, Freizeitpolitik, Landesentwicklungsplan, Wertewandel, Ausgabenstruktur, Erholungsschwerpunkt, Innerortsbereich, Stadtplanung/Städtebau, Freizeit