Architektur und Lebenspraxis. Für eine phänomenologisch-hermeneutische Architekturtheorie.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 405,2/77

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Abstract

Architektur wird in Gebrauch genommen. Ihr Ausdruck ist für unser Wohlbefinden von grundsätzlicher Bedeutung. Angesichts dessen sollte sich der Blick der Architekturtheorie auf die "Lebenswelt" der Menschen lenken und nicht auf einen Austausch zwischen Architekten und Architekturkritikern beschränken. Der Autor zeigt: Architekturtheorie wird so zu einer empirischen Wissenschaft, die den Erfahrungen der Menschen mit Architektur nachforscht. Er befragt Schlagworte wie Wohnen, Raum, Entwerfen und Landschaft erstmals auf ihre vortheoretische Umgangsbedeutung hin und gewinnt sie so als Grundlage theoretischer Konstruktionen.

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303 S.

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Architekturen; 40