Handel in der Stadt - und keiner kommt hin? Beiträge zum Thema "Stadt und Verkehr".

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Köln

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ZLB: 92/4727

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Abstract

Bis weit in die 60er Jahre war kommunale Verkehrspolitik eine fortschrittsgläubige Politik für das Auto. Da der Straßenbau mit der Motorisierung und der Mobilität nicht schritthalten konnte, entwickelte man in den 70er Jahren Strategien, den öffentlichen Personennahverkehr auszubauen und attraktiver zu gestalten, was jedoch bald an die Grenzen des Finanzierbaren stieß. Seit Mitte der 80er Jahre verweigert sich die kommunale Verkehrspolitik zunehmend bewußt den Anforderungen der weiter gewachsenen Mobilität und setzt die menschen- und fußgängerfreundliche Stadt gegen die autofreundliche. Der Hauptverband des deutschen Einzelhandels stellt in zwölf Beiträgen die Abhängigkeit von Individualverkehr und Handel, "handelsfreundliche" Verkehrskonzepte, sowie die teilweise verheerenden Folgen einiger "autofeindlicher" Verkehrsstrategien für den Einzelhandel in den Innenstädten von kleinen und mittleren Zentren dar, die über keine sehr leistungsstarken U- und S-Bahnnetze verfügen. ha/difu

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113 S.

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