Public Private Partnership (PPP) als optionale Strategie für Messeveranstalter. Eine empirische Analyse über PPP im Strategischen Management von internationalen Messeveranstaltern.
Sutter
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Datum
2008
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Herausgeber
Sutter
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Essen
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DI
EDOC
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Autor:innen
Zusammenfassung
Messen einerseits in völlig unterschiedlichen Kulturräumen und andererseits unter permanent intensiven Wettbewerbsbedingungen realisieren zu können, ist typisch für das Geschäftsmodell weltweit agierender Messeveranstalter. Die globale Wettbewerbsfähigkeit von Messeveranstaltern wird dabei im Wesentlichen von den jeweils realen Kernkompetenzen, der Verfügbarkeit messespezifischer Ressourcen und entsprechenden Strategien für den Markteintritt und die Marktbearbeitung determiniert. Die Arbeit dokumentiert in diesem Kontext transparent und detailliert die Ergebnisse und Erkenntnisse aus einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt über strategische Optionen, die Messeveranstaltern für verschiedene Typen von Auslandsmärkten zur Verfügung stehen. Es beschreibt nicht nur "The state of the art" von optionalen Strategien einschließlich Public Private Partnership (PPP), sondern offeriert neue Sichtweisen des Phänomens "Messe", liefert eine grundlegende Beschreibung von messebezogenen Kernkompetenzen und Ressourcen undzeigt Chancen auf, die zu einer Erweiterung des Geschäftsmodells von internationalen Messeveranstaltern führen können.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
702 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Standort , Messe , Ausstellung , Management , Flexibilität , Wettbewerb , Kooperation , Marktforschung