Goslar. Geographische Untersuchung der Mittelstadt am Harzrand.
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SEBI: 78/5313
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Zusammenfassung
Die Stadtmonographie stellt in einem historischen Abriß den Funktionswechsel der Stadt Goslar von der Kaiserpfalz über ein mittelalterliches Bergbauzentrum hin zum allmählichen Verfall bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts dar. Dauernd bestand für dieses Gemeinwesen eine lebenswichtige Abhängigkeit vom Bergbau und seinen Erträgen. Mit dem Zuzug anderer Industriezweige seit 1866 erleichterte sich die Situation, und es fragt sich nun, welche Voraussagen für die künftige Stadtentwicklung möglich sind. Ziel dieser Arbeit ist deshalb eine empirische Untersuchung der 1960/61 in Goslar wirksamen Funktionen und ihrer räumlichen Verknüpfung sowie der von dieser Stadt ausgehenden Attraktivität auf das Umland. Mit einer neuen blockbezogenen Bewertungsmethode werden neben einer exakteren Erfassung des gesamten Stadtbildes brauchbare Ergebnisse der Entwicklungsbewertung einzelner Stadtteile erzielt. Die Verdeutlichung der innerstädtischen und überörtlichen Funktionen läuft parallel dazu und mündet in eine Rangordnung stadterhaltender Funktionen in Goslar ein. ed/difu
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Stadtbeschreibung, Stadtbild, Wirtschaftsentwicklung, Stadtumland, Bauwesen, Methode, Stadtgeographie, Stadtgeschichte
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Berlin: (1965), 167 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Stadtbeschreibung, Stadtbild, Wirtschaftsentwicklung, Stadtumland, Bauwesen, Methode, Stadtgeographie, Stadtgeschichte