Vom Stadtmagistrat zur Stadtgemeinde Graz 1848-1850.
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SEBI: 81/3158
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Zusammenfassung
Das Jahr 1850 brachte eine entscheidende Veränderung der Einrichtung des Grazer Stadtmagistrats mit sich, die von der bisherigen Forschung nur am Rande gestreift wurde. Mit dieser Neuorganisation des städtischen Gemeinwesens im Zuge der Umgestaltung der Monarchie nach der Revolution von 1848 wurde eine Ära der Verwaltung des Stadtmagistrats als landesfürstliche Behörde beendet, welche durch die Josephinische Regulierung von 1787 geregelt worden war. Damit wurde der Stadt erstmals wieder die Selbstverwaltung zugesprochen und dem seit 1848 zunehmend an Rechten gewachsenen Gemeinderat die tragende Rolle innerhalb der Stadtverfassung zugewiesen. Der Aufsatz beschreibt die Vorgänge um diese Neuorganisation und skizziert die neue Gemeindeordnung. ri/difu
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Stadt, Gemeinwesen, Magistrat, Kommunale Vertretungskörperschaft, Gemeinde, Gemeindeordnung, Stadtgeschichte
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In: Steinböck, Wilhelm: 850 Jahre Graz., Graz: (1978), S. 223-246, Lit.
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Stadt, Gemeinwesen, Magistrat, Kommunale Vertretungskörperschaft, Gemeinde, Gemeindeordnung, Stadtgeschichte