Informelle Planungsprozesse und deren Mehrwert für die evidenzbasierte Raumentwicklung. Dargestellt am Beispiel des STEP 2025 für Wien.
Informationskreis für Raumplanung
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Informationskreis für Raumplanung
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Dortmund
item.page.language
item.page.issn
0176-7534
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Wien wird bis zum Jahr 2025 um rund 200.000 Einwohner auf knapp 2 Millionen anwachsen. Aus dem "Mehr auf selber Fläche" resultieren Herausforderungen. Um die hohe Lebensqualität in Wien auch langfristig zu sichern, haben Stadtpolitik und Stadtverwaltung die Relevanz des Hineinhörens in die Sorgen und Wünsche der Wiener und deren Berücksichtigung bei der Stadtweiterentwicklung erkannt. Der Beitrag analysiert am Beispiel des Stadtentwicklungsplans 2025 für Wien die Rolle informeller Planungsprozesse in Bezug auf Konzeption und inhaltliche Ausrichtung dieses Planungsinstruments am Beispiel der Lokale Agenda 27-Prozesse in Wien.
Description
Keywords
Journal
Raumplanung
item.page.issue
Nr. 2
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 25-29