Einkommensumverteilung durch kommunale Haushalte. Das Beispiel der Bundesrepublik Deutschland 1963 und 1969.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
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Abstract
Untersucht werden die Umverteilungswirkungen der kommunalen Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland für die Jahre 1963 und 1969. Die Einkommens- und Verbrauchsstichproben, die das Statistische Bundesamt für die gleichen Jahre durchgeführt hat, liefern die empirischen Grundlagen; das formale Inzidenzkonzept von Musgrave dient als theoretische Basis. Externe Effekte und multiplikative Wirkungen bleiben unberücksichtigt. Die Zuteilung der einzelnen gemeindlichen Einnahme- und Ausgabearten auf Einkommensklassen erfolgt mit Hilfe weitgehend plausibler Inzidenzannahmen. Berechnet werden (a) die Verteilung der gesamten kommunalen Einnahmen und Ausgaben auf Einkommensschichten, (b) das zur Verfügung stehende Umverteilungspotential und die redistributive Wirksamkeit der Gemeindebudgets und (c) die Verteilungsgewinne bzw. -verluste pro Haushalt, gegliedert nach einzelnen Funktionalbereichen - absolut und bezogen auf das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen. Besonderer Wert wird auf einen Vergleich der Ergebnisse von 1963 und 1969 gelegt.
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Einkommensumverteilung, Haushaltswesen, Gemeindesteuer, Finanzen, Verwaltung
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 14 (1975), 2, S. 219-239, Tab.; Lit.; Zus., engl., franz.
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Einkommensumverteilung, Haushaltswesen, Gemeindesteuer, Finanzen, Verwaltung