Nachhaltigkeit durch Partizipation. Bürgerbeteiligung im Agendaprozeß.
Verl. Wissenschaft & Praxis
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Verl. Wissenschaft & Praxis
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DE
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Sternenfels
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ZLB: 99/175
BBR: A 13 433
BBR: A 13 433
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SW
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Abstract
Lokale Agendaprozesse in Deutschland scheinen alle vor derselben Frage zu stehen: Wie werden die Bürgerinnen und Bürger sinnvoll an der Erstellung einer Lokalen Agenda 21 beteiligt? Die Autoren haben sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie Bürgerbeteiligung im Agendaprozeß effektiv gestaltet werden könnte. Die Vielfalt der Beiträge, von der detaillierten Beispielsammlung bis hin zur theoretischen Durchdringung, ermöglicht eine abwechslungsreiche Einarbeitung in die konkreten Fragen. In der Gliederung des Bandes schließt sich inhaltlichen Überlegungen zur Definition von Nachhaltigkeit ein Überblick über die verschiedenen Ansätze der Partizipation in Agendaprozessen in Deutschland an (Stand April 1997). "Lernen aus erfolgreichen Beispielen" ist auch das Motto der folgenden Beiträge: Beispiele der Beteiligung und Integration von Kindern und Jugendlichen, Erfahrungen bei der Planungsbeteiligung von Frauen, Erörterungen der Frage, welche Aufgaben die beteiligten Gruppierungen am Agendaprozeß wahrnehmen sollten. Eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Agendaprojekten ist die Gewinnung der Bürgerinnen und Bürger. Sozial-psychologische Erkenntnisse zeigen, wie man Bürger und Bürgerinnen durch kommunikative Strategien zur Mitarbeit aktivieren kann. Gestaltungsempfehlungen zum Management der Bürgerbeteiligung schließen den Band ab. goj/difu
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247 S.