Hydrostatische Bremsenergierückgewinnung für Stadtlinienbusse.

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SEBI: Zs 2976-79
IRB: 67NAH

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Die bevorstehende Rohölverknappung erfordert insbesondere im Bereich des Straßenverkehrs Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs. Bei Stadtlinienbussen bietet sich - neben der Verbesserung des Motorwirkungsgrades und der Verringerung des Luftwiderstandes - wegen seines ausgeprägten stop-and-go-Betriebs die Nutzung der Bremsenergie an. Beim Hydrobus wird die Fahrenergie beim Abbremsen in einem Gasdruckspeicher mittels Hydrauliköl gespeichert und beim Anfahren wieder abgegeben. Mit einem Linienbus mit Dieselmotor wurde der technische Funktionsnachweis der Bremsenergierückgewinnung erbracht. Nach umfangreichen Versuchsfahrten und Messungen - die dabei erzielte Verbrauchsminderung betrug 15-20 Proz. - wurde ein verbessertes Konzept erarbeitet, mit dem eine Verbrauchsminderung von 30 bis 40 Proz. erreichbar sein dürfte. Weitere Vorteile ergeben sich aus der verringerten Abgas- und Lärmemission sowie der ruckfreien Beschleunigung. Nach der technischen Erprobung dieses Antriebes in drei Standardbussen soll die betriebliche Eignung in einem Großversuch mit ca. 80 Fahrzeugen nachgewiesen werden. difu

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Bus, Energieeinsparung, Abgasemission, Lärmemission, Stadtverkehr, Öffentlicher Nahverkehr, Verkehr

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Nahverkehrsforschung 79.Hrsg.: Bundesminister für Forschung und Technologie, Bonn:(1979), S. 422-434, Abb.; Tab.

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Bus, Energieeinsparung, Abgasemission, Lärmemission, Stadtverkehr, Öffentlicher Nahverkehr, Verkehr

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Nahverkehrsforschung; 79