Wahrnehmungsmuster und Bewußtseinsformen als qualitative Faktoren der Regionalentwicklung: Fallstudie Ruhrgebiet.
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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
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IRB: Z 1003
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Zusammenfassung
Neue, "weiche" Standortfaktoren gewinnen zunehmend an Bedeutung in der regionalpolitischen Diskussion. Dabei werden jedoch die Wahrnehmungsmuster und Bewußtseinsformen der Bevölkerung nur sehr selten berücksichtigt. Am Beispiel des Ruhrgebiets werden die Erscheinungsformen und die Relevanz sowohl der alltagsweltlichen Wahrnehmungsmuster der Bevölkerung als auch der professionellen Bewußtseinsformen der Experten skizziert und regionalpolitisch bewertet. Aus den feststellbaren Divergenzen werden Folgerungen für Veränderungen der Planungspolitik gezogen. - (Verf.)
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Regionalentwicklung, Räumliche Identität, Attraktivität, Umweltpsychologie, Regionalpolitik, Industrieregion, Strukturwandel
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Raumforschung und Raumordnung, Köln 49(1991), H.4, S.229-236, Lit.
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Regionalentwicklung, Räumliche Identität, Attraktivität, Umweltpsychologie, Regionalpolitik, Industrieregion, Strukturwandel