Gründungsförderung in Theorie und Praxis.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: Kws 605/21

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Abstract

Ziel des Arbeitskreises "Gründungen und Wirtschaftspolitik" ist es, Kriterien für eine effektive und effiziente Gründungsförderung in Deutschland zu erarbeiten und so Vorschläge für die zukünftige Gründungsförderpolitik abzuleiten. Auch die Idee für den Sammelband entstand in diesem Rahmen. So basiert eine Reihe von Beiträgen auf Ergebnissen, die im Arbeitskreis entwickelt und diskutiert wurden. Hinzu kommen Beiträge als Reaktion auf einen Call for Papers, der sich an Mitglieder des Förderkreises Gründungsforschung richtete. Thematisch wird ein breites Spektrum abgedeckt, von grundsätzlichen Überlegungen zum Marktversagen als Begründung und Ansatzpunkt der Förderpolitik über empirische Evidenz für Gründungshemmnisse bis hin zu spezifischen Zielgruppen der Gründungsförderung wie Arbeitslosen, Frauen und Migranten. Die staatliche Förderung von Gründungen ist ein Eingriff in die Marktprozesse, die der Begründung bedarf. Klassischer Ansatzpunkt dafür sind Marktversagenstatbestände, die sich beispielsweise beim Eintritt in die Gütermärkte, bei der Gründungsfinanzierung oder bei der Rekrutierung von Personal identifizieren lassen. Neben diesen wohlfahrtstheoretischen Begründungen lassen sich politökonomische Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Förderpolitik ausmachen. Hinzu kommen sozialpolitische Ziele, die mit einer Gründungsförderung verfolgt werden können. Diese Ansätze finden sich in den Beiträgen wieder.

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III; 240 S.

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KfW-Research