Wertfragen im Erholungsnutzungsrechtsgesetz.
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DE
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0948-9908
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IRB: Z 1501
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Abstract
Das Erholungsnutzungsrechtsgesetz stellt innerhalb der Systematik des Schuldrechtsänderungsgesetzes einen Sonderfall insoweit dar, als hier vorhandene Nutzungsrechte nach dem Bodenrecht der ehemaligen DDR behandelt werden, die an Erholungsgrundstücken verliehen wurden. Im einzelnen behandelt der Aufsatz: die Anwendbarkeit des Erholungsnutzungsrechtsgesetzes; die Regelung des Verhältnisses zwischen Grundstückseigentümer und -nutzer; die Anwendbarkeit der Regelungen des Sachenrechtsbereinigungsgesetzes zum Eigenheimbau; Erbbauzins und Bodenwertbestimmung; die Vergütung nach Paragraph 32 Erbbaurechtsverordnung bei Heimfall; der Wert des mit dem Erbbaurecht belasteten Grundstücks.
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Der Sachverständige
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Nr.6
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S.8-10