Vom Plan zum Erfolg. Bäderplanung.

Eppinger
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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Deutschland ist von einer vielfältigen Bäderlandschaft geprägt. Doch die über Jahre angelaufenen strukturellen Defizite in den Hallen- und Freibädern können nicht ohne Weiteres behoben werden. Zudem sind viele Bäder dringend sanierungsbedürftig. Um sie in eine erfolgreiche Zukunft führen zu können, ist eine Bestandsaufnahme unumgänglich. Konzept und Ausrichtung wie auch Planungs- und Bauprozess gehören auf den Prüfstand. Der Beitrag will dazu Impulse auf gesellschaftlicher, politischer und technischer Ebene vermitteln. Die Bedarfssituation hat sich in einer sich wandelnden Gesellschaft verändert. Deshalb sollten nicht alle Bäder in Richtung Erholung und Wellness entwickelt werden. Häufig wird vergessen, dass der Sport und so auch die Bäder in der heutigen Zeit eine wahrscheinlich höhere gesellschaftspolitische Aufgabe als in der Vergangenheit erfüllen. Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen hat den Begriff des "Public Value" in die Bäderbranche eingebracht. Das reicht von der Sozialisierung bis hin zur Gesundheitsvorsorge. Ein weiteres Bedarfskriterium bei Neubau oder Sanierung von Bädern ist die räumliche Verteilung des Angebots. Insbesondere bei den rund 3.500 Freibädern bestehen teilweise Überkapaziäten, so dass auch über punktuelle Schließungen oder Zusammenlegungen nachgedacht werden sollte. Auf jeden Fall empfiehlt sich ein Denken in Regionen.

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Der Gemeinderat

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Nr. 3

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S. 10-11

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