Zur Problematik des Anschluß- und Benutzungszwangs.
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 80/6583-4
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Der Autor, Mitarbeiter beim Deutschen Städtetag in Köln, weist auf die zunehmende Zahl der leitungsgebundenen Energien hin.Der rechtliche Hintergrund für den Anschluß- und Benutzungszwang ist der r 18 der Deutschen Gemeindeordnung.So kann der Bürger gezwungen werden - in den einzelnen Bundesländern wird das unterschiedlich bestimmt, wobei Berlin-West keine Reglung getroffen hat - aus Gründen der ,,Volksgesundheit'' sich kommunalen Versorgungsquellen anzuschließen, besonders gilt das für Wärme.Es wird einerseits die Kostenfrage herausgestellt, Fernwärme ist nicht immer billiger, andererseits das Interesse die Immission gering zu halten und die rechtlichen Bedenken gegen die Statuierung eines Anschlußzwanges.Die Preisgestaltung sollte den Betreibern überlassen sein, den Kommunen sollte nur eine allgemeine Aufsicht überlassen werden.Der Beitrag schließt mit einem Überblick über die gesetzliche Grundlage in Bund und Ländern. be/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Energieversorgung, Leitungsgebundene Energie, Rechtsprechung, Anschlusszwang, Benutzungszwang
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
In: Ganser, Karl u. a.: Rationelle Energieverwendung und Siedlungsplanung.Hrsg.: Institut für Städtebau Berlin in der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Bonn: (1980), S. 123-129, Lit.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Energieversorgung, Leitungsgebundene Energie, Rechtsprechung, Anschlusszwang, Benutzungszwang
Deskriptor(en)
item.page.dc-relation-ispartofseries
Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 20