Rechtsfragen der Prostitution. Das Prostitutionsgesetz (ProstG) und seine Auswirkungen.
Beck
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München
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ZLB: 2004/3061
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RE
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Abstract
Das Entgelt für die Tätigkeit der Prostituierten kann nach dem neuen Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten jetzt zivilrechtlich wirksam vereinbart werden. Ferner wird durch Änderung des Strafgesetzbuches ein angemessenes Arbeitsumfeld für Prostituierte ermöglicht. Mit dem ProstG sind zahlreiche, verschiedene Rechtsgebiete betreffende Anwendungsfragen verbunden. Die Autorin, die sich mit den rechtlichen Fragen der Prostitution als Sachverständige bei Anhörungen der Bundesregierung und des Bundestags sowie als Anwältin befasst hat, behandelt sämtliche mit dem Thema Prostitution zusammenhängenden Rechtsfragen wie z.B.: zivil- und arbeitsrechtliche Aspekte des ProstG: u.a. Auswirkungen des Verzichts der Einstufung der Prostitution als sittenwidrig; sozialversicherungsrechtliche Gesichtspunkte: u.a. versicherungs-, beitrags- und melderechtliche Fragen; Arbeitsförderungsrecht; strafrechtliche Aspekte: u.a. Folgen der Streichung des § 180a Abs. 1 Nr. 2 StGB a.F.; Auswirkungen des ProstG auf andere Rechtsgebiete: Wohnungseigentums- und Mietrecht, Gewerberecht, GaststättenG, Baurecht, Sperrbezirksfestlegung, Steuerrecht, Ausländerrecht; gibt einen Ausblick auf die rechtlichen Regelungen der Prostitution in Europa; enthält im Anhang den Text des ProstG mit Begründung. difu
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XXVII, 219 S.
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Aktuelles Recht für die Praxis