Neuere methodische Ansätze für die Vorausschätzung des Wohnungsbedarfs.
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SEBI: Zs 383-77
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Abstract
Der Verfasser beschreibt ein Modell zur Prognose des Wohnungsbedarfs, das in die Komponenten Neu-, Nachhol- und Ersatzbedarf aufgegliedert ist und sich dabei jeweils auf den Bestand an Haushalten stützt. Der Nachholbedarf ergibt sich aus dem Vergleich des Wohnungsbestandes mit dem (normierten) Sollwohnungsbestand und wird durch Fortschreibung des Haushaltsbestands nach Größenklassen sowie der Wohnungsbelegungsstruktur ermittelt. Der Neubedarf kann mittels demographischer Prognosen ermittelt werden, der Ersatzbedarf ergibt sich aus dem Baualter. Der Verfasser diskutiert die Problematik dieses Modells und fordert eine Intensivierung der Wohnungsmarktforschung.
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Wohnungsbedarfsprognose, Methode, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf
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In: Jahresbericht 1977, Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Münster:(1977), S.255-272, Abb.
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Wohnungsbedarfsprognose, Methode, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf