Qualität durch Wettbewerb und Autonomie. Landeshochschulgesetze im Vergleich.

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ZLB: 2002/2884-4

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Abstract

Im Anschluss an die vierte Novelle zum Hochschulrahmengesetz des Bundes von 1998 haben seit 1999 alle Länder mit Ausnahme von Berlin ihre Landeshochschulgesetze geändert oder standen zum Redaktionsschluss dieses Berichtes unmittelbar vor der parlamentarischen Entscheidung zu Gesetzesänderungen, um den notwendigen Hochschulreformen in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen. Vor diesem Hintergrund hat der Stifterverband Ende des Jahres 2000 ein hochrangig besetztes Expertengremium einberufen, um die unterschiedlichen Wege und Lösungen in den Hochschulgesetzen der Bundesländer vergleichend zu bewerten und zu beurteilen. Ziel der Kommissionsarbeit war es, im Sinne eines kompetitiven Föderalismus herauszuarbeiten, welche Landeshochschulgesetze die Leitlinie einer Qualitäts- und Leistungssteigerung der Hochschulen durch mehr Wettbewerb und Autonomie besonders vorbildlich verwirklicht haben und welche dieser Leitlinie weniger entsprechen. kl/difu

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35 S.

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