Bedarfsorientierter Güter- und Personenverkehr. Substitutionsmöglichkeiten für den Pkw-Wirtschaftsverkehr in Städten.

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Berlin

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ZLB: 98/3799
BBR: B 13 842

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DI

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Abstract

Die Arbeit entwickelt ein professionelles gewerbliches Transportangebot, das auf die Substitution von Pkw-Wirtschaftsverkehr ausgerichtet ist. Im Rahmen der Arbeit wird zunächst der Transport mit firmeneigenen Pkws ("Eigenerstellung") untersucht, der Ineffizienzen verursacht. Aus dem Bereich der Verlagerung ("Fremderstellung") werden die Angebote Car-Sharing, Taxi, Bus/Bahn anhand der Systemeigenschaften "Verfügbarkeit, "Netzbildungsfähigkeit" und "Einsatzmöglichkeiten" mit dem Pkw verglichen. Das von dem Autor entwickelte und als "Transportdienst" bezeichnete Angebot ermöglicht durch den Einsatz mehrfunktionaler Fahrzeuge die gemeinsame oder abwechselnde Beförderung von Gütern und Personen und soll durch die ungebrochene Transportkette eine größtmögliche Annäherung an die Systemvorteile des Pkw erreichen. Auf der Seite des Transportunternehmens ist mit einer hohen Auslastung von Betriebsmitteln und Personal bei gleichzeitigem Ausbau der Marktposition zu rechnen. Für die Kommune führt die Verlagerung von Pkw-Fahrten auf den Transportdienst zu einer Entspannung des fließenden und ruhenden MIV. Als potentielle Betreiber des Transportdienstes werden Taxi- und Mietwagenunternehmen angesehen. Eine Erweiterung des Marktpotentials ist durch die Integration in den ÖPNV in Zeiten und Räumen schwacher Nachfrage sowie durch die Übernahme privater Wegezwecke möglich. Der Ausbau des Transportdienstes zur Servicezentrale mit einem umfassenden Spektrum logistischer Ergänzungsleistungen kann einen zusätzlichen Nutzen bei seinen Transportkunden bewirken und die Wettbewerbsposition dieses neuen Transportangebots stärken. goj/difu

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XVIII, 181 S.

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Schriftenreihe A; 33