Handelbare Flächenausweisungsrechte und Planung.

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885

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Abstract

Der Beitrag dokumentiert, warum die traditionellen Instrumente der Raumplanung und Landschaftsplanung bisher keinen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung des Siedlungs- und Verkehrsflächenwachstums leisten konnten. Nur durch einen Policy-Mix, der auch marktbasierte Instrumente integriert, kann das "30-ha-Ziel" der Bundesregierung erreicht werden. Eine besondere Rolle könnte in einem solchen Policy-Mix handelbaren Flächenausweisungsrechten zukommen. Sie werden vom Rat von Sachverständigen für Umweltfragen als das effektivste und effizienteste Instrument zur Beschränkung des Siedlungs- und Verkehrsflächenwachstums eingeschätzt. Handelbare Flächenausweisungsrechte könnten durch andere fiskalische Instrumente ergänzt werden. So ließe sich durch eine reformierte Grundsteuer und die Nutzung des Finanzausgleichs für die Kompensation ökologisch planender Gemeinden die Erreichung des "30-ha-Ziels" sinnvoll flankieren. difu

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Nr. 4/5

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S. 325-331

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