Parteien- oder Verwaltungsvorherrschaft? Die Kommunalpolitik der Stadt Kempten/Allgäu zwischen 1929 und 1953.
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1988
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SEBI: 86/6225
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Die Arbeit geht am Beispiel der Stadt Kempten (Allgäu) der Frage nach der Kontinuität oder Diskontinuität von der Weimarer Republik zur NS- bzw. Nachkriegszeit nach. Kempten bot sich einerseits aufgrund der günstigen Quellenlage, andererseits wegen seiner politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturdaten im bayerisch-schwäbischen Raum an. Leitfrage ist dabei, ob in Kempten das administrative oder das parteipolitische Prinzip überwog bzw. ob den Parteien eine Politisierung der Bürokratie oder umgekehrt, ob der Verwaltung eine Bürokratisierung der Politik gelang. In fünf Abschnitten untersucht der Autor insbesondere die organisatorische Entwicklung von Parteien und Bürokratie, die Persönlichkeiten, die maßgebenden Einfluß auf Parteien und Verwaltung ausübten, die lokalen und regionalen Beziehungsgeflechte zur Absicherung des lokalen Einflusses der beiden Konkurrenten in der kommunalen Machtstruktur und die Konzepte von Parteien und Verwaltung als Antwort auf kommunale Probleme und zur Selbstverwaltung bzw. Selbstregierung. Schwerpunkte der Studie bilden hierbei die Jahre 1933, 1945/46 und 1948. Das umfangreiche letzte Kapitel behandelt das Wohnungswesen im gesamten Untersuchungszeitraum als Bewährungsfeld kommunaler Führungsgruppen. gwo/difu
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München: Vögel (1988), 448 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Augsburg 1986)
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Serie/Report Nr.
Schriften der Philosophischen Fakultäten; 35Historisch-sozialwissenschaftliche Reihe