Über die Möglichkeiten zur Bewertung landwirtschaftlich genutzter Böden in Vergangenheit und Gegenwart.

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SEBI: 80/3076

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Abstract

Die 1934 vorgenommene Reichsbodenschätzung stellte in Deutschland den ersten Versuch dar, planmäßig die Güte des gesamten landwirtschaftlich genutzten Bodens unter Hinzuziehung der Hauptkriterien Bodenart, Zustandsstufe und geologische Herkunft zum Zwecke der besseren steuerlichen Bewertung von Agrarbetrieben und zur Erstellung von Bodenkarten zu messen.Der Verfasser weist in seiner Darstellung nach, daß sowohl Fehler bei der Datengewinnung und -aufnahme als auch die Unterbewertung zahlreicher Nebenkriterien wie Kleinklima, Düngung und Topographie zu einer Vielzahl von Fehleinschätzungen und insbesondere zu einer Unterbewertung der leichten Böden führten. us diesem Grunde tritt der Autor für eine Überprüfung der 1934 erzielten Ergebnisse auf der Basis moderner bodenkundlich-standortkundlicher Untersuchungsmethoden ein, die er im einzelnen präsentiert und die mit ihren neuen Erkenntnissen auch für Flurbereinigungsmaßnahmen und den Landschaftsschutz als Informationsquelle dienen könnten. cb/difu

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Reichsbodenschätzung, Bodenbewertung, Bodenertrag, Agrargeschichte, Methode, Landwirtschaft, Steuer, Bodenrecht, Landesgeschichte

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Gießen: (1978), 150 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Reichsbodenschätzung, Bodenbewertung, Bodenertrag, Agrargeschichte, Methode, Landwirtschaft, Steuer, Bodenrecht, Landesgeschichte

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