E-HEALTH - Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte.

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Speyer

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ZLB: Kws 564/8

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FO
EDOC

Abstract

Die Untersuchung beschäftigt sich mit der geringen Akzeptanzbereitschaft der Leistungserbringer im Hinblick auf die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) In Deutschland. Das Untersuchungsmodell baut auf einem Technology Acceptance Model (TAM) als theoretischen Bezugsrahmen auf. In der empirischen Untersuchung wird ein multivariates Forschungsverfahren für die Messmodelle (wahrgenommener) Nutzen und (wahrgenommene) Bedienerfreundlichkeit angewendet. In der Interpretation der Ergebnisse werden für die wissenschaftliche Forschung vor allem Aktionsfelder für nachfolgende Projekte im Bereich der Akzeptanzforschung im Zusammenhang mit e-Health identifiziert, für die (Verwaltungs-)Praxis Gründe für den Widerstand der Leistungserbringer gegenüber der Einführung der eGK erläutert sowie Hinweise über begünstigende Faktoren für eine steigende Akzeptanzbereitschaft aufgezeigt.

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XI, 136 S.

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Speyerer Forschungsberichte; 266