Raumordnung und regionale Wirtschaftsförderung. Konflikte aus ökonomisch-theoretischer und empirischer Sicht.

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Münster

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ZLB: 2001/3294

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung ist die Organisation von Raumordnung und regionaler Wirtschaftsförderung nebst deren Abstimmung. Die Problemstellung, welchen Ebenen welche Aufgaben und Kompetenzen zweckmäßigerweise zuzuordnen sind, bezeichnet man als Assignment. Zu dessen Lösung werden zunächst die Ziele und Instrumente der Raumordnung und der regionalen Wirtschaftsförderung dargestellt sowie mögliche Gründe für das Marktversagen und wirtschaftspolitische Eingriffe ermittelt. Anschließend wird die bestehende Aufgabenverteilung aus ökonomischer Sicht beurteilt. Der dazu erforderliche theoretische Bewertungsmaßstab wird aus der Theorie des fiskalischen Föderalismus unter Berücksichtigung der Transaktionskostentheorie abgeleitet. Darauf aufbauend werden Vorschläge für eine zweckmäßige Verteilung der allokativen, distributiven und stabilisierungspolitischen Aufgaben von Raumordnung und regionaler Wirtschaftsförderung entwickelt. Zur empirischen Unterstützung wurden Gespräche mit Praktikern innerhalb und außerhalb der Verwaltung, vor allem aus Nordrhein-Westfalen, aber auch aus Ländern mit anderem Ressortzuschnitt bezüglich der Raumordnung ausgewertet. kl/difu

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X, 69 S.

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Materialien zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 37