Berufsverkehr in Krisenzeiten. Wie Homeoffice und Kurzarbeit die Mobilität beeinflussen können.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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Abstract

Während der COVID-19-Pandemie hat sich für viele Beschäftigte erstmals die Möglichkeiten des Homeoffice ergeben, um sich und andere vor Infektionen zu schützen, aber auch um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Laut Umfragen gingen in der Phase des Shutdowns im Frühjahr zwischen 35 und 54 % der Berufstätigen ihrer Tätigkeit ganz oder teilweise im Homeoffice nach. Die dabei gemachten Erfahrungen der Berufstätigen und ein Umdenken in den Unternehmen lassen erwarten, dass diese Arbeitsform künftig noch an Bedeutung gewinnt (DLR 2020a; DLR 2020b; bitkom 2020; Spiegel 2020a; Handelsblatt 2020). Für viele Unternehmen sind Leistung und Motivation der Mitarbeiter künftig wichtiger als die reine physische Präsenz (KStA 2020). Bei einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion um die Vorteile (und Nachteile) einer vermehrten Tätigkeit im Homeoffice stehen auch die möglichen Auswirkungen auf das berufsbedingte Verkehrsaufkommen im Fokus.

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Informationen zur Raumentwicklung : IzR

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