Berufsverkehr in Krisenzeiten. Wie Homeoffice und Kurzarbeit die Mobilität beeinflussen können.
Steiner
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Steiner
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DE
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Stuttgart
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0303-2493
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187730-6
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DNB
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Abstract
Während der COVID-19-Pandemie hat sich für viele Beschäftigte
erstmals die Möglichkeiten des Homeoffice ergeben,
um sich und andere vor Infektionen zu schützen, aber auch
um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Laut Umfragen
gingen in der Phase des Shutdowns im Frühjahr zwischen 35
und 54 % der Berufstätigen ihrer Tätigkeit ganz oder teilweise
im Homeoffice nach. Die dabei gemachten Erfahrungen
der Berufstätigen und ein Umdenken in den Unternehmen
lassen erwarten, dass diese Arbeitsform künftig noch an
Bedeutung gewinnt (DLR 2020a; DLR 2020b; bitkom 2020;
Spiegel 2020a; Handelsblatt 2020). Für viele Unternehmen
sind Leistung und Motivation der Mitarbeiter künftig wichtiger
als die reine physische Präsenz (KStA 2020). Bei einer
gesamtgesellschaftlichen Diskussion um die Vorteile (und
Nachteile) einer vermehrten Tätigkeit im Homeoffice stehen
auch die möglichen Auswirkungen auf das berufsbedingte
Verkehrsaufkommen im Fokus.
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82-95