Eine ökonomische und ökologische Perspektive für die Agrarpolitik.
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BBR: Z 197
IFL: VII 172
IRB: Z 982
IFL: VII 172
IRB: Z 982
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Abstract
Der Autor bemängelt die derzeitige agrarpolitische Realität, die durch einseitige Begünstigung großer Betriebe und bevorzugter Regionen kleine Familienbetriebe ökonomisch benachteiligt und die Natur in unerträglichem Maß durch Chemikalien und Intensivbewirtschaftung zerstört. Wohl wissend, dass die Agrarpolitik in der Bundesrepublik und in Europa kurzfristig nicht grundlegend veränderbar sein wird, aber unter dem Aspekt, dass abweichende Vorstellungen langfristig eine Neuorientierung bewirken können, stellt er als Alternative zur herkömmlichen Agrarpolitik folgendes zur Diskussion: Verbot gefährlicher Chemikalien, generelle Reduktion von Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Medikamenten, Mischformen von Produktion und Bewirtschaftung auf engem Raum, kleinräumiges Nebeneinander von landwirtschaftlichen Nutzflächen und naturnahen Flächen. Realiter bedeutet dies: Kapitalextensivierung, vielseitige, aber weniger intensive Produktion auf allen Standorten und Abkehr vom Großbetrieb. Eine Reihe von Landwirten ist durchaus bereit, die mit derartigen Zielen verbundenen möglichen Einkommenseinbussen durch Neuorganisation der Produktion teilweise auszugleichen, aber auch teilweise hinzunehmen, da sie der Zufriedenheit mit der Arbeit einen hohen Stellenwert zumessen. Rc/BfLR
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Politik, Naturraum/Landschaft, Land, Agrarpolitik, Umweltbelastung, Agrarproduktion, Landwirtschaftliche Spezialisierung, Landtechnik, Einkommen
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Geographische Rundschau, Braunschweig 34(1982)H.3, S.82-87, Abb., Tab.
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Politik, Naturraum/Landschaft, Land, Agrarpolitik, Umweltbelastung, Agrarproduktion, Landwirtschaftliche Spezialisierung, Landtechnik, Einkommen