Das Raummodell des Fremdenverkehrs und seine Anwendung.
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BBR: X 388/6
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Abstract
Aus der funktionalen Betrachtungsweise der Voraussetzungen für den Fremdenverkehr ergeben sich a) Lokalisations-, b) Selektions- und c) Realisationsvoraussetzungen, die Standort bzw. territoriale Abgrenzung, den potentiellen Teilnehmerkreis und die Teilnahmedauer sowie die tatsächliche Teilnahme am Fremdenverkehr ermöglichen. Die Dislokation der drei genannten Gruppen in der Landschaft führt zu einem zweipoligen Raummodell (A-Pol Lokalisationsvoraussetzungen, B-Pol Selektionsvoraussetzungen) mit kontraktiven und dispersen Beziehungen zur Umwelt, die wiederum durch die Realisationsvoraussetzungen verknüpft werden. Ansatz ermöglicht eine komplexe Darstellung der Relationen zwischen Tourismus und Landschaft und die Bewertung und Abgrenzung eines Raumes im Hinblick auf seine Eignung für den Fremdenverkehr.
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Analysemethode, Erholungsraum, Fremdenverkehr, Raum
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In: Studies in the geography of tourism.Hrsg.J.Matznetter Frankfurt/M., (1974) S. 37-47, Abb.; Lit.; Zus.; engl.
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Analysemethode, Erholungsraum, Fremdenverkehr, Raum
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Frankfurter wirtschafts- und sozialgeographische Schriften; 17