Effizienssteigerung im Innovationsprozeß.

Gabler
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Datum

1995

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Herausgeber

Gabler

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Wiesbaden

Sprache

ISSN

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ZLB: Zs 452-Erg.H.1/95

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

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Zusammenfassung

Der Not-Invented-Here-Effekt bezeichnet das Phänomen, daß Unternehmen im Irrglauben leben, der F&E-Prozeß sei nur erfolgreich, wenn von der Idee an alles im eigenen Haus gemacht würde. Einer der sieben Beiträge des Heftes zeigt, wie falsch diese Vorstellung ist und wie sehr sie der Position des Schumpeter-Unternehmers schädigt. Außerbetriebliche Kommunikation (zur Vermeidung des NIH-Effekts) und innerbetriebliche Kommunikation (zur Parallelschaltung von Entwicklungsschritten) sind zwei entscheidende Instrumente zur Verkürzung und Effektivitätssteigerung des Innovationsprozesses. Die Beiträge wollen dazu beitragen, diese Effizienzsteigerung deutscher Unternehmen zu bewirken. In einem umfangreichen Beitrag, der auf praktischen Erfahrungen aus zehn innovationsintensiven Unternehmen beruht, werden zehn Thesen destilliert und ein Vorschlag entwickelt, der zur erheblichen Effizienzsteigerung im F&E-Prozeß führt. Mit einem im Band vorgestellten Instrument können auch kleine Firmen beurteilen, wann eine Kooperationim Innovationsprozeß, wann strategischen Allianzen zur Verteilung des Forschungs- und Entwicklungsrisikos sinnvoll sind. Innovationen bei Versicherungsunternehmen ist ein weiterer Beitrag gewidmet. Schließlich wird ein Beispiel aus der Automobilindustrie (Netzplantechnik) und eine Fallstudie über die Innovationszeit der Waschmaschine Öko-Lavamat 6953 vorgestellt. goj/difu

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Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

VIII, 144 S., Anh.

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Stichwörter

Serie/Report Nr.

Zeitschrift für Betriebswirtschaft; Ergänzungsh. 1/95

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