Baunebenkosten im Wohnungsbau. Evaluierung am Beispiel geförderter Wohnungsneubauten und Strategie der Kostensteuerung. - Forschungsbericht F802 des IfB Instituts für Bauforschung e.V. -

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Aachen

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ZLB: 4-2004/2577

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Abstract

Die Untersuchung sucht nach Möglichkeiten zur Reduzierung der Baunebenkosten (die Kostengruppe 700 der DIN 276), eine Sparte der Baukosten, die bislang vernachlässigt wurde. Sie stützt sich dabei auf eine Evaluierung von 16 realisierten verschiedenartiger Bauaufgaben. Dort, wo nach der Analyse und dem Vergleich der Baunebenkosten der untersuchten Objekte nur pauschale Aussagen zur Beeinflussbarkeit gemacht werden können, werden die einzelnen Kostenarten einer weiteren Untersuchung unterzogen. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Architekten- und Ingenieurhonorare den größten Anteil haben, sich aber hier sofort die Frage stellt, ob Sparen sinnvoll ist oder besser angemessene Honorare zur Qualitätssicherung und Kostensicherung beitragen. Die Finanzierungskosten haben den nächsthöheren Anteil an den Gesamtkosten. Günstige Finanzierungsbedingungen und eine kurze Bauzeit sind hier die Sparpotenziale. Zusammenfassend wird festgestellt, dass die bisher wenig beachteten Baunebenkosten durchaus Einsparpotenziale beinhalten, die sich aber nicht zufällig ergeben, sondern im Detail zu planen sind. goj/difu

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72 S.

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Fachbuch; F11