Die intersektionelle Stadt. Geschlechterforschung und Medienkunst an den Achsen der Ungleichheit.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 155/49

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Abstract

Welche Muster sozialer Ungleichheit konstituieren städtischen Raum? Welche Rolle spielen soziale Kategorien wie Geschlecht und Migration dabei? Das Buch stellt mit dem Projekt "Intersectional Map" und daran anknüpfenden Beiträgen von Vertretern unterschiedlicher Disziplinen dar, wie komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge erfasst und u.a. durch medienkünstlerische Praxis erlebbar gemacht werden können. Die multidisziplinäre Perspektive eröffnet dabei neue Wege der praktischen Umsetzung und Ausgestaltung des intersektionalen Paradigmas.

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207 S.

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Gender Studies