Leben in Wiesbaden 2014. Politisches Interesse und Bürgerbeteiligung.

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Wiesbaden

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0949-5983

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ZLB: Kws 899/341-1

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BE
EDOC

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Abstract

Die Einschätzung darüber, wie Politik und Verwaltung wichtige Aufgaben in Wiesbaden bewältigen, ist breit gefächert; die Hälfte der Einwohner sieht sowohl Licht- als auch Schattenseiten. Die größte Unzufriedenheit resultiert aus dem politischen und administrativen System; mehr als die Hälfte der Befragten äußert Kritik an Politik und Verwaltung. Genannt werden in diesem Zusammenhang zu viel Bürokratie, mangelnde Effizienz, Transparenz und Kompetenz, dass Entscheidungen zu lange dauern und Zuständigkeiten nicht klar geregelt sind. Der Umgang mit Steuergeldern (Verschwendung, teure Prestigeobjekte), die Verschuldung, die Höhe von Gebühren und Hebesätzen werden ebenso kritisiert wie fehlende Bürgernähe und -beteiligung. Auf dem zweiten Rangplatz der "Unzufriedenheitsliste " rangiert der Bereich Stadtentwicklung und Stadtplanung, städtebauliche (Groß-) Projekte einschließlich deren Konzeption, Planung und Umsetzung, wobei sich die überwiegende Zahl der Negativnennungen auf einzelne Bauvorhaben bezieht. Verkehr, Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsplanung stellen den dritten großen Komplex für Unzufriedenheit der Wiesbadener dar. Auf den Radverkehr wird in diesem Zusammenhang am häufigsten verwiesen.

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18 S., Anh.

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Wiesbadener Stadtanalysen