Interessenorganisationen von Mietern. Geschichte der deutschen Mieterbewegung bis zur Gründung des Deutschen Mieterbundes.

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SEBI: 89/3624

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Der Autor, selbst langjähriger Funktionär von Mieterorganisationen, zeichnet die Geschichte der Aktions- und Organisationsformen der Mieter in Deutschland nach. Von den tumultartigen Aktionen im Rahmen der ersten großen Wohungsnot im Jahre 1872 in Berlin bis zur Gründung des Deutschen Meisterbundes 1951 wird der Bogen gespannt: Die Einführung des Mietrechts im Jahre 1900 konnte an der Einflußlosigkeit der Mietervereine nichts ändern. Erst durch die Unterstützung der Kriegsziele Deutschlands im Ersten Weltkrieg wurde die Mieterbewegung staatlich akzeptiert. Die Anerkennung der Herrschaftsverhältnisse blieb prägend für die Organisationen, auch wenn nach der Novemberrevolution durch Mieterräte und Mieterstreiks kurzfristig eine Radikalisierung eintrat. Entscheidend blieb die Spaltung der Mieterbewegung in zwei politisch kontroverse Verbände. Beiden gemeinsam blieb jedoch die Fixierung ihrer Forderungen auf den Staat. wev/difu

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Mieterverein, Mietrecht, Eigentümer, Wohnungsnot, Wohnungsversorgung, Wohnungspolitik, Kommunalrecht, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Verein, Verband, Wohnungswesen, Mietwesen

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Berlin: (1988), 299 S., Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1988)

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Mieterverein, Mietrecht, Eigentümer, Wohnungsnot, Wohnungsversorgung, Wohnungspolitik, Kommunalrecht, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Verein, Verband, Wohnungswesen, Mietwesen

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