Die Neue Region. Gesellschaftliches Labor für gelingendes Leben.

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Frankfurt/Main

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ZLB: Kws 165/41

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Abstract

Die Überlegungen zur "Neuen Region" versuchen Entwicklungen in unserer Gesellschaft zu erfassen, die ein neues Niveau im regionalen Selbstverständnis und in den Anforderungen an Organisation und Handlung erfordern. Es wird gezeigt, wie verschiedenste Akteure unter Bedingungen sich verstärkender Wettbewerbe darum bemüht sind, mit Analysen, Ideen, Organisation und Engagement einen selbstbestimmten Weg im Transformationsprozess sog. strukturschwacher Regionen zu finden. Dabei geht es um die Balance zwischen übergeordneten Prozessen und realistischer regionaler Selbstbestimmung. Das betrifft sowohl den sozialökologischen Umbau wie die regionale Wirtschaft, die sozialen Probleme und den Wandel der Bevölkerungsstrukturen. Betroffen sind auch die Eigenverantwortung der Akteure sowie Schlussfolgerungen für die (strategische) Raumentwicklung. In den Kontext gehören sowohl Fragen der Identitätskonstruktionen als reflexives Moment der Regionalentwicklung wie auch die Suche nach weitreichenden Möglichkeiten eines gesellschaftlichen Umbaus, ohne den eine Neue Region nicht gelingen kann.

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303 S.

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Görlitzer Beiträge zu regionalen Transformationsprozessen; 6