Wohnumfeldverbesserung und einfache städtebauliche Erneuerung. Chancen und Risiken aktueller Tendenzen der Wohnungs- und Städtebaupolitik.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Nach einem Rückblick auf Wohnumfeldverbesserungen im 19. Jh. und auf die ab 1974 betriebene Wohnungsbestands- und Stadterneuerungspolitik werden die bisher bekannt gewordenen Vorüberlegungen zur Novellierung des StBauFG dargestellt: Während die fachliche Diskussion Wohnumfeldverbesserung zunächst als Chance begriffen hat, verfallsbedrohte Altbaugebiete in enger Verknüpfung mit einfachen Modernisierungsmaßnahmen ohne Verdrängungseffekte zu stabilisieren, setzt die bundespolitische Konzeption eindeutig auf die Wiederherstellung eines günstigen Investitionsklimas. Der Autor nennt Ansätze zu einer versorgungsorientierten Wohnumfeldverbesserung. Er skizziert eine gebietsspezifische Realisierungstrategie. bm

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Stadterneuerung, Modernisierung, Wohnen, Sozialstruktur, Altbaugebiet, Wohnumfeldverbesserung, Verdrängungseffekt, Investition, Politik, Strategie

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Bauwelt 71(1980)Nr.48(Stadtbauwelt, Nr.68), S.2145. 389-2151.395, Abb., Lit.

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Stadterneuerung, Modernisierung, Wohnen, Sozialstruktur, Altbaugebiet, Wohnumfeldverbesserung, Verdrängungseffekt, Investition, Politik, Strategie

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