Die Wirtschafts- und Sozialstruktur der Stadt Ludwigsburg von der Weimarer Republik bis zur Bundesrepublik.
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SEBI: CP 48
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Die bis zum Ende des 1. Weltkrieges als ,,schwäbisches Potsdam'' bekannte Garnisonsstadt befand sich bereits Mitte der zwanziger Jahre an der Schwelle zum Industrieort. Die Wirtschaftskrise verhinderte aber einen weiteren Ausbau. Im Zuge des allgemeinen Aufschwungs nach dem Zweiten Weltkrieg setzte eine erneute Industrialisierungswelle ein. Die wichtigsten Zweige wurden dabei der Maschinen- und Apparatebau sowie die Metallwarenindustrie. 1950 war Ludwigsburg als Industrieort, als Verwaltungs- und Kulturstadt von zentraler Bedeutung. Die Arbeitsquote stieg im Laufe der Industrialisierung beträchtlich von 38,4 (1925) auf 53,4 (1950). Die Sozialstruktur blieb dabei ziemlich ausgeglichen; der Anteil der Beamten und Angestellten war sowohl 1925 als auch 1950 mit mehr als 30Prozent erheblich, die Selbständigenquote machte durchweg über 10Prozent aus.
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Schlagwörter
Wirtschaftsstruktur, Sozialstruktur, Industrialisierung, Ortsgeschichte, Wirtschaft, Geschichte
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Tübingen, (1968) V, 189 S., Tab.; Lit.; Zus.
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Wirtschaftsstruktur, Sozialstruktur, Industrialisierung, Ortsgeschichte, Wirtschaft, Geschichte