Für eine andere Wohnungspolitik. Soziale und ökologische Konzepte gegen Wohnungsnot.
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SEBI: 91/2624
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Zusammenfassung
Seit ihrer Gründung tritt die Partei die Grünen im Sinne einer gleichzeitig sozialen und ökologischen Wohnungspolitik gegen den weiteren Flächenverbrauch, die Umwandlung von Sozial- in Eigentumswohnungen und für eine soziale Dauerbindung für alle öffentlich geförderten Wohnungen ein. Diese Grundsätze werden hier für die Entwicklung während der letzten Legislaturperiode aktualisiert und als Kritik gegen die Politik der Regierungsparteien in diesem Zeitraum gewendet. Alle bisherigen Bundesregierungen werden für die Langzeitmisere Wohnungsnot verantwortlich gemacht. Demgegenüber wird das Sofortprogramm der Partei vorgestellt, das einen Schwerpunkt auf die Sicherstellung der konsequenten Bestandserhaltung legt. Ausführlich wird der "maßlose Flächenverbrauch" durch die Wohnungsbaupläne der Bundesregierung kritisiert. Im Anhang findet sich ein nützliches Glossar zu den zentralen Begriffen und eine Übersicht über parlamentarische Initiativen der Grünen und von ihnen herausgegebene Materialien. wev/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Wohnungsnot, Wohnungsbauförderung, Wohnungspolitik, Bestandserhaltung, Parteipolitik, Flächenverbrauch, Städtebau, Ökologie, Bundesregierung, Umweltschutz, Partei, Kommunalpolitik, Mietwesen, Wohnungswesen, Politik, Wohnungsbau
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Bonn: Selbstverlag (1990), 106 S., Abb.; Lit.
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Wohnungsnot, Wohnungsbauförderung, Wohnungspolitik, Bestandserhaltung, Parteipolitik, Flächenverbrauch, Städtebau, Ökologie, Bundesregierung, Umweltschutz, Partei, Kommunalpolitik, Mietwesen, Wohnungswesen, Politik, Wohnungsbau
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