Verspätete Baueinsprache eines Nachbarn. Einfluß der Farbgebung eines Hauses auf das Ortsbild. Graubünden. Urteil des Bundesgerichts, I. Öffentlich-rechtliche Abt., vom 4.7.1979.

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IRB: Z 1049

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Eine Entscheidung des schweizerischen Bundesgerichts, wonach öffentlich-rechtliche Körperschaften die staatsrechtliche Beschwerde führen können, wenn sie eine Anordnung wie eine Privatperson trifft. Gleiches gilt im übertragenen Sinn für eine Privatperson, die sich in einer Verfassungsrüge auf die Gemeindeautonomie beruft. Zum Einfluss der Farbgebung eines Hauses auf das Ortsbild und auf den Wert der Nachbargrundstücke stellt das Gericht zur Sache fest, dass die Ästhetikvorschriften zwar überwiegend der Wahrung öffentlicher Interessen dient, unter Umständen aber auch eine nachbarschützende Funktion haben kann. hn

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Recht, Bauordnungsrecht, Verwaltungsverfahren, Verfassungsgerichtsbarkeit, Nachbarschutz, Körperschaft, Kommunalautonomie, Baugenehmigung, Fassadenanstrich, Rechtsprechung

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Schweizerisches Zentralblatt für Staats- und Gemeindeverwaltung 81(1980) Nr.1, S.24-30

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Recht, Bauordnungsrecht, Verwaltungsverfahren, Verfassungsgerichtsbarkeit, Nachbarschutz, Körperschaft, Kommunalautonomie, Baugenehmigung, Fassadenanstrich, Rechtsprechung

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