Determinanten Freiwilligen Engagements. Argumentation für den Nutzen einer handlungstheoretisch geleiteten Herangehensweise an eine theoretische Integration.
Tectum
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Tectum
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Marburg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2011/288
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Welche Faktoren beeinflussen die Entscheidung von Menschen, sich ehrenamtlich für Dritte zu engagieren? Die seit Jahrzehnten andauernde Forschung in Soziologie, Psychologie, Politik- und Wirtschaftswissenschaften hat eine enorme Zahl von Einzelergebnissen hervorgebracht. Die Wissenschaft steht nun vor der Herausforderung, die Gesamtheit der Resultate - eine schwer zu überblickende Menge sehr verschiedener Faktoren und theoretischer Ansätze - zu ordnen und in eine umfassende Theorie zu überführen. Der Autor argumentiert, dass hierfür der Rückgriff auf allgemeine, realitätsnahe handlungstheoretische Überlegungen sehr hilfreich sein kann. Dabei wird berücksichtigt, dass Menschen keine perfekten Entscheider sind und die gleiche Aktivität bei verschiedenen Menschen äußerst unterschiedlich motiviert sein kann. Als mögliches Resultat solcher Überlegungen identifiziert der Autor drei Hauptwege, auf denen verschiedene Faktoren die Entscheidung für oder gegen freiwilliges Engagement beeinflussen können.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
133 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Politik begreifen. Schriften zu theoretischen und empirischen Problemen der Politikwissenschaft; 14