Gedanken zur Stadtgestalt.

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SEBI: 81/3990

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Abstract

Die alte Stadt brauche keine Gestaltungssatzungen zur Wahrung bzw. Herstellung ästhetischer Harmonie. Sie entwickelte sich durch natürliche Bedingungen und gesellschaftliche Normen und Werte quasi von selbst. Städtebauliche Grundsätze konnten sich dabei z.B. darauf beschränken, daß keiner dem anderen die Aussicht verbaut. Der Autor verfolgt die historische Entwicklung des Städtebaus und sieht mit der zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft heute das Problem, demokratische Stadtgestaltung auf der Grundlage vielfältiger oft entgegengesetzter Interessen machen zu müssen. Die wirkliche Möglichkeit, zu Gestaltungssatzungen zu kommen, die den Einzelnen in seinen Bauvorhaben nicht entmündigt, sieht der Autor darin, daß das Stadtbild von der Bevölkerung als kulturelles Gut begriffen wird. Damit wird Stadtgestaltung vorrangig als Bildungsproblem und politische Aufgabe gesehen. ws/difu

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Stadtbild, Gebäudetyp, Bauvorschrift, Bauform, Bauwesen, Stadtgeschichte, Stadtentwicklungsplanung

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In: Frey, Roland u.a.: Gestaltungsqualität durch Regelungsmöglichkeiten, Stuttgart: (1981), S. 23-30,

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Stadtbild, Gebäudetyp, Bauvorschrift, Bauform, Bauwesen, Stadtgeschichte, Stadtentwicklungsplanung

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Forum für Stadtentwicklungs- und Kommunalpraxis; 2