Betriebliche Ausbildung: Zu wenig Stellen und doch sind nicht alle besetzt.

Bellmann, Lutz/Hartung, Silke
Bundesagentur für Arbeit
Keine Vorschau verfügbar

Datum

2006

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Bundesagentur für Arbeit

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Nürnberg

Sprache

ISSN

0942-167X

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 3905

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Bei der Diskussion um ungenutzte Ausbildungspotenziale richtet sich das Augenmerk auf Betriebe, die ausbildungsberechtigt sind, jedoch nicht ausbilden (Potenzialbetriebe) und auf Betriebe, die Ausbildungsstellen anbieten, jedoch nicht besetzen können. Potenzialbetriebe nannten in den Jahren 2000 und 2004 zwei Hauptgründe für ihre Nichtbeteiligung an der Berufsausbildung: sie sähen keine Möglichkeit, die Ausbildungsabsolventen in ein Beschäftigungsverhältnis zu übernehmen und die eigene Ausbildung sei zu aufwändig und teuer. Von den Betrieben, die für das Ausbildungsjahr 2003/2004 Ausbildungsstellen angeboten haben, konnten ca. 16 % in den alten und ca. 11 % in den neuen Bundesländern nicht alle Ausbildungsstellen besetzen. Der wichtigste bzw. bei mehreren unbesetzten Ausbildungsstellen der häufigste Grund dafür war die unzureichende Eignung der Ausbildungsbewerber. Zur Aktivierung des betrieblichen Ausbildungspotenzials sind mehrere Ansätze denkbar: eine höhere Transparenz der angebotenen Stellen und die Nutzung von Ausbildungsmodulen, eine verbesserte Bildungsqualität und eine verstärkte Berufs- bzw. Praxisorientierung in den allgemeinbildenden Schulen. difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

IAB-Kurzbericht

Ausgabe

Nr. 27

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 1-5

Zitierform

Freie Schlagworte

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen